2. Spieltag, 4. Kreisliga II (8. Herren)

Am 2. Spieltag stand das Lokalderby gegen unsere 7. aus Oststeinbek auf dem Programm. Insbesondere für Team-Kapitän Florian eine ungewöhnliche Situation, trainiert er doch gewöhnlich in der Gerberstrasse mit den „alten Hasen“.  Aus diesem Grund wurde auch eine entsprechende Fahrgemeinschaft durch den Öjendorfer Park gegründet.

Anders als im vergangenen Jahr, als die 7. noch recht deutlich den Ton angab, entwickelte sich diesmal eine spannendere Begegnung. Schon in den Doppel-Partien wurden insgesamt 14 Sätze ausgetragen. Hier konnten die Favoriten aus Oststeinbek letztlich zwei von drei Partien für sich entscheiden.

In den folgenden Einzeln stellte allen voran Kim seine Wichtigkeit für das neue Team erneut unter Beweis: Er bezwang die an #1 und #2 gesetzten Gegner mit 3:0 und 3:1 souverän. Auch Werner konnte nach dem Doppel-Sieg seine beiden Einzel im zweiten Paar-Kreuz durch überzeugende Siege krönen.  Und David trug ebenfalls seinen Teil bei und blieb an diesem Abend ungeschlagen. Glückwunsch zu diesen makellosen Bilanzen!

Und dennoch sollte es an diesem Abend nicht für eine Überraschung reichen. Philipp, der noch deutlichen Trainingsrückstand aufwies, Florian – immerhin im 2. Einzel recht nah an einem Sieg – und auch Hugo blieben ohne den wichtigen Punktgewinn.

Und so mussten Philipp und Hugo im entscheidenden Doppel noch einmal antreten, um zumindest noch das Unentschieden zu erkämpfen. Das auch dies misslang, war sehr bedauerlich und geht zumindest zum Teil auf die Kappe des Kapitäns, der vielleicht nicht die glücklichste Wahl bei der taktischen Aufstellung der Doppel getroffen hat. Hugo fragte nicht zu unrecht: „Was macht ihr mit mir?“

Am Ende war es aber ein versöhnlicher Abend, der bei einem Schluck Bier und kleinen Leckereien, die die Gäste mitgebracht hatten, gemeinsam mit den nebenan trainierenden Kameraden, die sich immer wieder nach dem Spielstand erkundigt hatten, ausklang. Und ein Blick auf die Ball-Statistik von 532:527 zeigt, dass die Underdogs den Erfolg ebenso verdient gehabt hätten…

(von Florian Tange)

auf dem Foto: Werner Hoese, Hugo Mantei, Florian Tange, Philipp Lampert, Kim-Michael Mehl und David Rumi (v.l.n.r.)

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